Wandern Gran Canaria – Routen, Karten & Tipps
Das wahre Gran Canaria kennenlernen
Wandern auf Gran Canaria heißt: morgens am Strand frühstücken, mittags durch einen Kiefernwald auf 1.400 Metern laufen und nachmittags in eine tiefe Schlucht mit Wasserfall absteigen – alles an einem Tag, alles auf einer Insel. Die Insel ist geologisch so vielfältig, dass Geographen sie seit Jahrzehnten als „Miniaturkontinent" bezeichnen. Das ist keineMarketingformel, sondern eine präzise Beschreibung: Auf 1.560 Quadratkilometern wechseln sich Dünenlandschaften, subtropische Schluchten, Kiefernwälder, karge Mondlandschaften und atlantische Küstenpfade ab – in Übergängen, die oft nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen. Dabei steckt Gran Canaria voller Wanderwege, die weit über denbekannten Roque Nublo hinausgehen: der Camino de Santiago durch den Nordwesten, die grünen Terrassenfelder rund um Tenteniguada, die wilden Schluchten des Tamadaba-Naturparks, der dicht bewachsene Barranco de Guiniguada direkt vor den Toren von Las Palmas – und die Höhlensiedlung Artenara auf dem Dach der Insel. Diese Seite ist die Übersicht. Die Unterseiten gehen tiefer: Küstenwanderungen, Bergtouren, leichte Routen für Familien, Wasserfälle, Wanderkarten und Anreise ab Las Palmas per Bus.